Neuentdeckung: LEIDEN / A.R.Wallace

„Trübe fällt der Regen. Lass uns fallen. Lass uns nicht bewegen. Zwischen Raum und erstickter Verlegenheit sticht das Gefühl und bricht herein ins Herz. Die Vielfalt entfaltet verlorene Verwegenheit. Ist es an der Zeit?  Sind wir schon so weit? Immer noch ein Stückchen tiefer und immer, immer weiter rein. Kein Schein der trügt. Kein ‚lass es sein‘.
Alleine wird es still.“ (A.R. Wallace – Anleitung zum Suizid)

Schlechte Laune. Nürnberg & Fürth. Indie Punk. Sechs Worte, die A.R. Wallace summieren. Schwarz-Weiss. Melancholie. Schall & Wahn. Fünf weitere Begriffe, die das melancholisch-wütendene Indiepunktrio versuchen zu beschreiben. Irgendwie auch nicht, Manchmal oder nie, Entschuldige mein Freund und SchaltKreisWende heißen die vier Songs ihrer Debüt-EP  „Alles wird noch schlimmer“. In einem düsteren schwarz-weiss Video geben A.R. Wallace auf YouTube ihre Anleitung zum Suizid, direkt aus dem Proberaum.

Aus dem Proberaum raus, rauf auf die Bühne durfte A.R. Wallace schon als Support von Schnipo Schranke im Nürnberger Z-Bau. Hingegangen. Zugehört. Gebucht. Das sind wohl die drei Vorgänge die unsere Reaktion auf das damalige Konzert beschreibt. Am 8.04. gibt es A.R. Wallace dann auf einer der zwei Bühnen des ersten Spirit Of Youth Festivals zu erleben.

Edit: Bei unserem Spirit Of Youth Festival hat sich die Band in LEIDEN umbenannt.

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