Interview mit Driptorch

Martin (Gitarre / Gesang), D! (Gitarre / Bass /Gesang) und Cando (Schlagzeug) machen seit 2014 unter dem Namen Driptorch Musik. Sie haben eine EP mit 4 Songs veröffentlicht.

Sie nennen ihre Musik Heavy Rock, weil sie Punk-, Hardcore- und Metal-Einschläge haben. Sie wollten am Anfang Stonerrock machen, aber es hat dann immer irgendwie anders geklungen. Das treibende Element bei Driptorch ist, dass es, nach eigener Aussage, grooven muss.

Wie kam es dazu, dass ihr bei 1000Mods Vorband geworden seid?

Eigentlich sollte eine andere Band spielen, die konnte dann aber nicht und meinten zu uns, wir sollten doch die MUZ anschreiben, 1000mods sind in der Stadt, und wir haben dann da angefragt und wir konnten das dann machen.

War der Auftritt für euch was besonderes?

Ja schon, vor allem war das erst unser zweiter wirklich gut besuchter Gig. Der Supportgig für 1000mods war schon etwas besonderes. Das schöne war, dass wirklich alle Besucher im Club geblieben sind und uns jeder zugehört hat. Das war komplett unser Zielpublikum:  Interessiertes Stonerpublikum. 

Wollt ihr eigentlich mal einen Bassisten haben?

Uns fehlt das momentan eigentlich gar nicht, weil wir zu dritt einfach gut harmonieren und weil wir uns schon ewig kennen. Außerdem ist es schwierig jemanden zu finden, der vom menschlichen Wesen bei uns reinpasst. Wir drei kennen uns nun mal schon seit 10 Jahren. Aber wenn irgendwann ein Bassist kommt, der reinpasst, dann passts – wir nicht strikt abgeneigt gegen einen Bassisten. Aber wir suchen jetzt nicht krampfhaft einen, weil es offensichtlich auch ohne Bass läuft. Logistisch ist es auch nicht einfach. Unser Proberaum ist ziemlich klein, da findet sich kaum Platz für einem weiteren Mann und seinen Amp. 

Wenn ihr euch eine Band wünschen dürftet, für welche wärt ihr dann gerne Vorband?

1000mods war schon sehr fett, weil man da schon so ähnliche Strukturen hat wie bei Kyuss zum Beispiel. Die gehen schon ein bisschen in diese Dessert-Rock-Schiene. Vor Clutch zu spielen wäre auch cool. Wobei man da schon dermaßen gegen die Wand gespielt wird. Es kommt uns aber nicht nur auf die Band und die Musik an, sondern auch auf die Location. Beim Rock im Wald Festival zu spielen wäre richtig fett, weil die Leute entspannt sind, die Organisation gut ist und das Festival an sich einfach cool ist. 

Was ist dieses Jahr noch geplant?

Wir spielen noch auf einem Festival, Wallesau ist blau, das ist in der Nähe von Roth und findet im September statt. Wir waren zwar noch nie da, aber es soll cool sein.

Und sonst ist noch nichts geplant. Wir wollten eigentlich demnächst noch ein Album machen, aber wir haben beschlossen, dass wir vorher noch ein bisschen mehr live spielen wollen. 

 

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