10 Fragen an A Saving Whisper

A Saving Whisper bezeichnen ihre Musik selbst als „end time screamo in a progressive posthardcore landscape“ um herauszufinden was die Musiker beschäftigt und wie sie die aktuelle Lage zum Thema Bandräume in der Region wahrnehmen, haben wir ihnen unseren Fragebogen geschickt. 

Fragebogen. Cool, oder?
Ja, schon. Da muss man mal wieder bisschen reflektieren, was die Band gerade so ausmacht.

Welcher Song rettet euch die Laune, wenn ihr im Stau steht?
Gar kein bestimmter. Wenn wir zusammen im Stau stehen, spielen wir immer Song-Roulette, da darf jeder der Reihe nach einen Song in Warteschleife schmeißen, den sich dann alle anhören müssen. Das kann auch ziemlich unterhaltsam werden. Aber oft reden wir dann auch über die Songs, was uns daran begeistert.

Und welcher Song macht alles noch schlimmer?
Wenn dann einer beim Song-Roulette mal irgendwas absurdes eingereiht hat, ist das manchmal der Trigger für noch mehr Quatsch und irgendwann drehen dann alle durch. Aber “Narcotic” von Liquido, macht immer alles schlimmer.

Was schätzt ihr an eurem Proberaum am meisten?
Wir sind dieses Jahr zwangsweise aus unserem alten Raum ausgezogen, da das Gebäude verkauft wurde und jetzt sind wir glücklicherweise in einem gemeinsam genutzten Raum gekommen, der eigentlich schon fast ein kleines Studio ist, wo auch schon die nötige Technik bereit steht um an der Pre-Production zu arbeiten. Außerdem haben wir dadurch auch wieder nette Leute kennengelernt, wie zum Beispiel den Ozzy von ehemals Scars Of A Lifetime.

Absoluter Hotspot in eurer Heimatstadt?
Aktuell unser Proberaum, wo wir uns am öftesten sehen, obwohl über die Hälfte von uns fast Nachbarn sind. Ansonsten ist auch die Meisengeige recht beliebt.

Festival oder Club?
Am besten sind die kleinen Clubshows, wo man auch merkt dass nicht nur wir schwitzen, sondern auch das Publikum, das direkt vor deiner Nase steht. Außerdem siehts dann viel schneller voll aus. Aber letztes Jahr haben wir auf dem Hardcore Help Foundation Festival auf der kleinen Bühne gespielt, das war auch ne super Atmosphäre.

Drei Gründe weshalb man an einem A Saving Whisper Konzert teilnehmen sollte: Generell ist es immer gut die Konzertkultur zu unterstützen, wenn einem die Musik gefällt. Das motiviert nicht nur die Veranstalter sondern auch die Bands, sich den Arsch aufzureißen, etwas neues auf die Bühne zu bringen. Auch wenn man die Musik zwar erstmal für sich selbst macht, ist die Resonanz mit den Teilnehmenden einfach eine weitere Ebene, die uns animiert weiter zu machen. Um ehrliche Musik mit echten Emotionen zu erleben Um sich zu vergewissern, dass es uns tatsächlich nach über 10 Jahren immernoch gibt und um zu sehen wie sich unser Stil mit der Zeit weiterentwickelt (für die die uns von früher kennen)

Wenn es einen Film über euch geben würde, welchen Titel hätte dieser? NEVERLANDSCAPES

Was gibt es etwas Neues von euch?
Wir arbeiten gerade an neuen Songs die wir dann als EP verpacken wollen. Außerdem sind wir auch gerade dabei uns selbst mal am Recording zu versuchen, um uns selbst mehr über unseren Sound bewusst zu werden und weil das letzte Album in seinem kompletten Umfang doch schon ein sehr großer finanzieller Aufwand war, den wir mit etwas mehr DIY-Spirit etwas minimieren wollen.

Famous last words: I was a witness

Infos zur Band: www.facebook.com/asavingwhisper

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